Nadelholz schützen
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Nadelholz - anfällig und gefährdet

In unseren Breitengraden wird für den Hausbau, insbesondere für Holzverkleidungen, Zäune, Dachunterstände etc. heimisches Nadelholz wie Fichte und Kiefer verwendet. Diese Holzarten verfügen über keinen natürlichen Schutz vor holzzerstörenden und -verfärbenden Organismen.
Die Folge: Ohne entsprechenden Schutz beginnt das Holz zu faulen oder es wird von Pilzen befallen.

Die Maßnahmen
  1. Konstruktiver Schutz
  2. Chemischer Holzschutz

Bei Hölzern der Dauerhaftigkeitsklassen 3 und 4 ist ein Anstrich mit einer Bläue schützenden Grundierung wie Consolan Bläueschutz wässrig Pro + zu empfehlen. Technisches Merkblatt beachten. Holzschutzmittel sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
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Dauerhaftigkeitsklasse von Nadelholz (Kernholz) gegen Pilzbefall

Fichte = 4
Kiefer = 3 - 4
Lärche = 3 - 4
Tanne = 3
Douglasie = 3

3 = mäßig dauerhaft
4 = wenig dauerhaft

Für Splintholz ist die Dauerhaftigkeitsklasse 5 (nicht dauerhaft) anzusetzen.